Im Teamwettbewerb konnte Juliane sich allerdings sofort über eine Revanche freuen und leitete mit ihrem 3:1 Erfolg über die Norwegerin den Weg ins Finale ein. Erstmals spielten dort die beiden amtierenden deutschen Meisterinnen Wolf und Kramm zusammen und harmonierten auch im Doppel sehr gut. Nur das Finale gegen Teamkollegin Marlene Reeg und die Niederländerin De Jong verloren sie und hatten damit zusätzlich zu ihren Einzelmedaillen, die Team-Silbermedaille im Gepäck.

Das heiße Wetter, die Unterbringung in Stockbetten sowie das ausbaufähige Essen können im Nachhinein als letzter Härtetest vor der WM in Peking betrachtet werden. Am kommenden Wochenende steht der nächste Lehrgang mit der Nationalmannschaft am paralympischen Stützpunkt in Düsseldorf an.

Spanien erwies sich als gutes Pflaster